Obernberg . 

Mit dem Auto 7 Min.  Mit dem Fahrrad max. 18 Min.    Zu Fuß max. 1 Std.

Diese Route führt über eine Landesgrenze

 

 

 

 

 FOTO Dietmar Heiß

Obernberg am Inn ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Ried im Innkreis im Innviertel

 

 

Obernberg am Inn liegt am sogenannten Innradweg, dieser führt auch durch die Innauen und an der Vogelinsel vorbei, diese laden zum Wandern ein und am Innstausee kann man im Europareservat "Unterer Inn" vielerlei Wasservögel beobachten oder dem Sportfischen nachgehen.

 

 

 

 Foto Dietmar Heiß

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Erste urkundliche Erwähnung um 950 n. Chr. unter der Herrschaft der Grafen von Vornbach als „Oprenberg“. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts kam Obernberg unter die Herrschaft der Passauer Bischöfe, und bildete später eine Enklave im ansonsten bayrischen Innviertel. Bischof Wolfger (Wappen) ließ 1199 den Marktplatz und den Burgplatz anlegen. 1276 erhielt der Ort das Marktrecht durch den römisch-deutschen König Rudolf von Habsburg. Schiffsmaut und Handwerk machten den Ort reich. 1550 wurde die alte Burganlage Bischof Wolfgers durch eine Schlossanlage unter Bischof Wolfgang von Salm ersetzt. Im 17. Jahrhundert verheerten mehrere Brände den Ort, aber die prunkvollen barocken Nachfolgebauten wurden Grundlage der Schönheit des Ortes

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Reichersberg.

Mit dem Auto   ca. 14 Min.  Mit dem Fahrrad ca. 30 Min. 

Zu Fuß  ca. 1 Std. 30 Min.

Diese Route führt über eine Landesgrenze

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Inn - Der Fluss aus den Alpen

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Er ist ein Gletscherbach und ein tosender Wasserfall, der zu Tal stürzt. Er ist aber auch eine Seenkette, die von zahlreichen Dreitausendern gesäumt wird, und er hat im Lauf der Jahrtausende Felsschluchten, Sandinseln, Flussschlingen, Feuchtgebiete und Auwälder geschaffen. Das ist der Inn mit seinen vielen Gesichtern: In Mitteleuropa ist er der längste Nebenfluss der Donau, er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder - die Schweiz, Österreich und Deutschland. Ehe er in Passau in die Donau mündet. Aus dem wilden Gebirgsbach wird über viele Flusskilometer ein gezähmter, industriell genutzter Fluss, der schließlich wieder zurück zur Natur findet, um neuerlich artenreicher Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen zu sein.